In einem Brief an seine Schwester Charlotte schrieb Wilhelm über Augusta: „Sie ist schön und klug, aber sie lässt mich kalt.“ In seinen Augen fehlte es ihr an Weiblichkeit.
Augusta, spätere Ehefrau von Kaiser Wilhelm I., begegnete ihrem zukünftigen Mann, als sie 15 war. Damals sah Wilhelm sie zwar als „ausgezeichnete Persönlichkeit“, fand aber ihre Schwester Marie äußerlich anziehender.
Nach dem Zweiten Weltkrieg, 1950, sollte das Denkmal samt dem kupfernen Reiter gesprengt und dann verschrottet werden. Gott sei Dank wurde das von der Sowjetischen Militäradministration und vom Ministerpräsidenten Otto Grotewohl verboten.
Das Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm I. wiegt 17 Tonnen!